Über uns

Willkommen im Zauberschloss

Die Kinderkrippe Zauberschloss GmbH bietet 3 Monatigen Kinder bis zum Eintritt in den Kindergarten ein soziales Erfahrungsfeld. In einer konstanten Gruppe von max. 11 Kindern lernen sie ihren Platz zu finden, einander zu helfen, Rücksicht auf andere zu nehmen, Freundschaften zu schliessen, miteinander zu streiten und sich zu versöhnen. So können Kinder ihre sozialen Fähigkeiten entwickeln.
Die soziale Integration aller Kinder in die Gruppe wird bewusst gefördert.

Durch unser Qualitätssicheruungskonzept, arbeiten wir bewusst an unserer Qualität.

An Elternabenden und in Einzelgesprächen mit den Erzieherinnen nehmen die Eltern aktiv an der Entwicklung des  Kindes in der Kinderkrippe teil. An Festen und Elternabenden bietet sich für Famillien der Kinder die Gelegenheit sich näher kennenzulernen.

Zu unserem Pädagogischen Konzept arbeiten wir auch nach dem dualen Bildungskonzept Elmar. Dieses breit gefächerte Konzept unterstützt die Kinder einerseits während den Gruppenangeboten, die wir täglich zum aktuellen Bildungsprojekt anbieten. Andererseits begleiten wir jedes Kind individuell in seiner Entwicklung, machen ihm herausfordernde Angebote und unterstützen seine Lernprozesse. elmar steht für elementar und bezeichnet ein Bildungskonzept, welches für den Elementarbereich (Kinder bis ca. 6 Jahre) konzipiert wurde und elementare Bildungsbereiche anregt und unterstützt. elmar wurde von erfahrenen Krippenleiterinnen für unsere Schweizer Kindertagesstätten entwickelt. Wenn Sie sich für dieses Bildungskonzept interessieren, dann finden Sie weitere Informationen auf www.bildungskonzept-elmar.ch

Auszug aus dem Pädagogisches Konzept

                                                      

Pädagogische Werte

  • Das Kind ist von Geburt an ein kompetentes Wesen mit einer eigenständigen Persönlichkeit.                   
  • Wir betrachten jedes Kind als Individuum.
  • Wir unterstützen die Kinder in ihrer Selbständigkeit. „Wir helfen dem Kind es selbst zu tun.“ (Maria Montessori) 
  • Wir beobachten stets die verschiedenen Entwicklungsschritte der Kinder. Dies ermöglicht uns zu sehen wo das Kind steht und welche Fördermassnahmen eingeleitet werden dürfen und müssen.
  • Es ist uns wichtig, dass die Kinder weder unter- noch überfordert werden.
  • Das Wohlbefinden der Kinder ist uns wichtig und steht stets im Vordergrund.
  • Es ist uns wichtig, dass jedes Kind in der Kindertagesstätte eine Bezugsperson hat. Wir wissen um die Wichtigkeit des Zusammenhangs zwischen Bindung und Erziehung.
  • Wir bieten den Kindern Schutz und einen vertrauensvollen und respektvollen Umgang damit sie sich körperlich, seelisch und emotional gut entwickeln können.
  • Wir bieten den Kindern Raum um ihre Gefühle und Emotionen frei auszuleben. Wir nehmen ihre Gefühle ernst.
  • Wir schenken dem Kind Lob und Aufmerksamkeit und bekräftigen somit positive Verhaltensweisen.
  • Wir pflegen einen respektvollen Umgang miteinander.
  • Wir pflegen einen sorgfältigen Umgang mit unseren Materialien und Spielsachen (Wertschätzung).
  • Wir sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst und leben diese gezielt vor.
  • Wir schaffen positive Erfahrungen denn wir sind uns bewusst, dass dies ein Grundvertrauen vermittelt worauf wir spätere Lernschritte aufbauen können. 

Kreativität

  • Wir bieten den Kindern ein breites Spektrum an Erfahrungsmöglichkeiten:
  • Die Kinder haben die Möglichkeit, ihrem Interesse entsprechend, mit diversen Materialien zu experimentieren. 
  • Der Weg ist das Ziel: Der kreative Prozess des Kindes während einer Arbeit ist wichtiger als das Endprodukt 
  • Die Kinder haben die Möglichkeit mit all Ihren Sinnen die Natur kennenzulernen und zu entdecken.
  • Wir beobachten die Kinder, greifen ihre Interessen und aktuellen Themen auf und bieten ihnen Raum, diese zu vertiefen.
  • Die Kinder können ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie dürfen selbständig Bastel- und Malutensilien herausnehmen. Wir geben den Kindern keine Vorgaben geben nur Inputs, wenn diese erforderlich sind.
  • Wir achten darauf, dass die Materialien für kreative Arbeiten stets zur Verfügung stehen.

Gruppendynamik 

  • Wir wissen um die Wichtigkeit gruppendynamischer Aspekte. Wir besitzen die Kompetenz diese bei Bedarf zu steuern. Jedes Kind soll in der Gruppe seinen Platz finden und sich angenommen fühlen.
  • Wir achten auf eine ausgewogene Altersdurchmischung.
  • Wir achten auf eine angenehme Atmosphäre in der Gruppe.

 Esssituation

  • Wir wissen um die Wichtigkeit des gesunden Essens.
  • Uns ist das Saisonale essen wichtig.
  • Es ist uns wichtig, dass die Kinder ausgewogen und abwechslungsreich essen.
  • Die Kinder sollen in der Kindertagesstätte vier Mahlzeiten erhalten Morgenessen, Znüni, Mittagessen, Zvieri. Das Essen wird von der Kindertagesstätte zur Verfügung gestellt.
  • Wir nehmen Rücksicht auf familiere, kulturelle und religiöse Essgewohnheiten.

Tischsituation

  • Grundsätzlich gilt, dass das Stillen des Hungers immer mit Lust verbunden ist:
  • Wir achten darauf, dass die Esssituation in einer gemütlichen Atmosphäre stattfindet.
  • Die Kinder dürfen sich selber schöpfen, wir geben lediglich Hilfestellung oder weisen sie darauf hin die Menge ein wenig einzuschränken.
  • Wir beginnen und beenden das Essen gemeinsam. Rituale spielen dabei eine grosse Rolle. Wir beginnen das Essen mit einem gemeinsamen Lied und wünschen uns guten Appetit.
  • Die Kinder sollen einen individuellen Geschmackssinn entwickeln und ihre Vorlieben und Abneigungen entdecken können. Sie werden zum Probieren der Speisen ermuntert jedoch nicht gezwungen.
  • Vorlieben und Abneigungen werden von den Erzieherinnen berücksichtigt.
  • Auch in diesem Bereich der pädagogischen Arbeit sind wir uns unserer Vorbildfunktion bewusst. 
  • Die Esssituation ist auch ein Ort des Lernens für die Kinder. Wir achten darauf, dass die Kinder eine Esskultur entwickeln und Tischsitten kennenlernen.
  • Die Kinder essen selbständig. Wir bieten Hilfestellung, wenn dies nötig ist.
  • Wir überbrücken Wartezeiten kreativ mit Gesprächen, Lieder oder Versli, damit keine Unruhe entsteht.
  • Die Esssituation ist auch ein Ort der Kommunikation. Wir achten darauf, dass die Kommunikation unter den Kindern und zwischen den Kindern und Erzieherinnen bei Tisch gefördert wird.
  • Wir begegnen den Kindern mit Geduld. Die Kinder sollen Zeit haben das Essen zu genießen.
  • Die Kinder müssen nicht aufessen, wir respektieren das Sättigungsgefühl der Kinder. 

Spezielle Angebote

Wöchentlich bieten wir den Kindern folgendes spezielles Angebot:

  • Tier Besuch im Gemeinschaftszentrum Heuried. (streicheln,füttern und aktivitäten mit den Tieren.)
  • Turnstunde (In der Turnhalle Utogrund)
  • Kinderkochen
  • Waldtag  

 Kommunikation

  • Wir wissen um die Wichtigkeit der Kommunikation
  • Man kann nicht nicht kommunizieren. ( Paul Watzlawick, Kommunikationspsychologe)
  • Wir unterscheiden zwischen verbaler- und nonverbaler Kommunikation und wenden diese gezielt an.
  • Wir nehmen unsere Vorbildfunktion ernst und verwenden kindsgerechte Ausdrucksweisen.
  • Wir ermutigen die Kinder zur Kommunikation
  • Wir wenden verschiedene Arten der Kommunikation mit den Kindern an:
  • Aktives Zuhören
  • Ich – Botschaften

Elternarbeit

  • Wir streben eine ergänzende und kooperative Zusammenarbeit mit den Eltern an. Wir sind uns im Klaren, dass die Eltern „Experten“ ihres Kindes sind.
  • Wir pflegen zu den Eltern ein vertrauensvolles, respektvolles Verhältnis. 
  • Wir wissen um die Wichtigkeit der Eltern- Kind- Beziehung.
  • Wir stehen den Eltern bei Erziehungsproblemen zu Hause zur Seite, so weit es in unserer Kompetenz liegt. 
  • Einen regelmässigen Austausch zwischen Eltern und Erzieherinnen sehen wir als Notwendigkeit an.
  • Die Eltern sollen erfahren wie es ihrem Kind während der Betreuungszeit ergangen ist. Dies findet in einem täglichen, kurzen Austausch statt.
  • Die Eltern haben vor Abschluss der gesamten Betreuungszeit oder auf Wunsch ein Einzelgespräch mit den Erzieherinnen. Dort findet ein Austausch über das Kind statt.
  • Die Erzieherinnen informieren die Eltern über den Entwicklungsstand ihres Kindes und sein Verhalten in der Kindergruppe. Auch die Eltern können berichten wie sich das Kind zu Hause verhält, wie sich das Familiengeschehen gestaltet.
  • Auf Wunsch seitens der Eltern kann jederzeit ein Gesprächstermin vereinbart werden.
  • Bei Auffälligkeiten im Verhalten eines Kindes während der Betreuungszeit in der Kindertagesstätte suchen die Erzieherinnen den Austausch/ das Gespräch mit den Eltern.
  • Zweimal jährlich findet ein gruppenübergreifender Elternabend statt.
  • Einmal jährlich findet ein Eltern- Kind- Anlass statt. 


Eingewöhnung

  • Die Eingewöhnungsphase wird individuell auf das Kind und die Bezugsperson abgestimmt.
  • Die Eingewöhnung findet nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell statt.
  • Erste, dreitägige Kennenlernphase zwischen dem Kind und der neuen Bezugsperson, zusammen mit einer vertrauten Bezugsperson (langsame Ablösungsphase). Ab dem vierten Tag beginnt die Stabilisierungsphase, der Zeitraum wird individuell festgelegt.
  • Wenn das Kind die neue Bezugsperson als sichere Basis akzeptiert hat, ist die Eingewöhnung abgeschlossen.